Herrieden, unweit von Ansbach am Oberlauf der Altmühl gelegen, kann auf eine über 1.200–jährige Geschichte
verweisen. Jahrhundertelang geprägt, kann man so manche Spur der Geschichte heute noch bewundern.
Herrieden ist eine Stadt mit besonderem Flair, die dem Besucher neben einem reichhaltigen Freizeitangebot auch eine Fülle an historischen Bauwerkn und interessanten Sehenswürdigkeiten
zu bieten hat.
ist aber auch seit dem 2. Weltkrieg
ein kulturelles, schulisches und wirtschaftliches Zentrum inmitten
des Landkreises Ansbach.
Die katholische Pfarrei Herrieden gehört zum Bistum
Eichstätt.
Mit ihren knapp 7.500 Einwohnern zählt die Gemeinde auch flächenmäßig zu den
Größten im Landkreis.
Das Gemeindegebiet umfasst, neben der eigentlichen Stadt, auch viele kleine, bäuerlich
geprägte Dörfer mit äußerst sehenswerten Kulturdenkmälern.
Die Karte oben bietet Ihnen einen ersten Überblick.
St.Vitus (ehem. Stiftskirche), Martinskirche, Liebfrauenkirche, Stadtmauer mit Storchenturm, Steinerne Altmühlbrücke u.v.a.
Kräuterlehrgarten im OT Elbersroth, Kneippanlage im Ortsteil Sickersdorf, Museum auf dem Weg im Ortskern Herrieden, markierte Wander- und Radwanderwege, Modellfliegen im OT Stadel, Angeln, Tennis, Reiten, Minigolf, Kinderspielplatz, beheiztes Freibad, Hallenbad, Reit-, Fußball- und Alpenverein u.v.a.
Herrieden zählt heute – zusammen
mit mehreren kulturell und geschichtlich ebenfalls sehr interessanten
Ortsteilen – knapp 7500 Einwohner.
Die Stadt konnte sich im Laufe der Jahre gewerblich und wirtschaftlich
so entwickeln, dass sie heute zu den wirtschaftlich fortschrittlichsten Städten
im Landkreis Ansbach zählt.
Seine Störche. Seit Jahrhunderten nisten und brüten sie dort. Turm und Tor im südlichen, historischen Stadtmauerring wurden eigens nach ihnen benannt: Storchenturm und Storchentor (oben abgebildet). Dieser Turm hat sich zu einem Wahrzeichen von Herrieden entwickelt.
Seit dem 11.09.1982 besteht eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Melk in Niederösterreich. Des Weiteren besteht seit dem 02.10.1990 eine Städtepartnerschaft mit der Gemeinde Bockau in Sachsen. Weitere Partnerschaften pflegt die Stadt Herrieden mit dem Kraftfahrausbildungszentrum der Bundeswehr in Ellwangen und dem 235th Base Support Battalion der US Army in Ansbach.
Die Ursprünge des Herrieder Stadtwappens gehen auf das 14. Jahrhundert zurück. 1343 lässt sich erstmals ein Siegel der Stadt nachweisen. Form und Gestaltung schlägt sich auch im Wappen der Stadt nieder: Es handelt sich um einen aufrecht sitzenden goldenen Hase auf rotem Schildgrund, der ein silbernes Pedum (Bischofsstab) in den Vorderpfoten hält. Die Stadtfarben sind rot-weiß.
