Ab dem ersten großen Stadtbrand verliert Herrieden an Bedeutung im Reich. 1316 läßt Kaiser Ludwig der Bayer aus sehr persönlichen Gründen die Stadt Herrieden zerstören. 1470 studiert Jakob Fugger „der Reiche” an der Stiftsschule Herrieden.
Die Greueltaten aus dem Dreißigjährigen Krieg (Bernhard
von Weimar) sprechen für sich.
Kaum bekannt ist die Tatsache, daß die Stadt 1703/04 Regierungssitz
des Bischofs von Eichstätt war. Ebenso weitgehend unbekannt ist
auch, daß Herrieden, von 1792 ab preußisch war, bevor es
1806 an Bayern fiel.
Unsere kleine geschichtliche Exkursion ist hier zu Ende.
Bilder und Geschichten aus den 20er bis 70er Jahren finden Sie hier
Fotos: Max Brenner
