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FairTrade


Infos

Nachhaltigkeit schafft Lebensfreude und ist nicht teuer

Herrieden (re) – „Fair ist, nicht billig einzukaufen, wofür andere teuer bezahlen“. Diese Aussage des Bischöflichen Hilfswerkes Misereor e.V. steht auf dem Titelblatt des neuen Flyers der Fairtrade-Stadt Herrieden, der mit dem nächsten Amtsblatt an alle Haushalte verteilt wird und den der Stv. Bürgermeister Manfred Niederauer in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der „Fairtrade-Steuerungsgruppe der Stadt Herrieden“ bei einem Vortragsabend vorstellte.

Herrieden ist "Fairtrade Town"

Bundesminister Müller überreicht Urkunde

Seit dem vergangenen Wochenende ist Herrieden die 323. bundesweite „Fairtrade Town". Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller (CSU) überreichte zusammen mit Claudia Brück vom Verein TransFair e.V. Bürgermeister Alfons Brandl die entsprechende Urkunde. Im vergangenen Jahr hatte sich die Stadt Herrieden dazu entschlossen, sich um die Zertifizierung als „Fairtrade Town" (Stadt des gerechten Handels) zu bewerben.

Auf dem Weg zur Fairtrade Stadt - die fünf Kriterien

http://www.herrieden.de/page/de/rathaus/themen/fairtrade/steuerungsgruppe.php1.Ratsbeschluss

Erledigt-Haken

Die Kommune verabschiedet einen Ratsbeschluss zur Unterstützung des Fairen Handels. Bei allen öffentlichen Sitzungen wird fair gehandelter Kaffee und ein weiteres Produkt ausgeschenkt.

Was sind Fairtrade-Towns?

Fairtrade-Towns fördern gezielt den Fairen Handel auf kommunaler Ebene und sind das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich für den Fairen Handel in ihrer Heimat stark machen. Und das nicht ohne Grund, denn das Thema Fairer Handel liegt im Trend: In Deutschland wächst zunehmend das Bewusstsein für gerechte Produktionsbedingungen sowie soziale und umweltschonende Herstellungs- und Handelsstrukturen.