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Unternehmer sind sich einig – der digitale Wandel stärkt Herrieden

Römerkastell Ruffenhofen
Teilnehmer des 6. Herriedener Unternehmertreffs
(u.a. dritter von links Bürgermeister Brandl, vierte von links Elisabeth Geßler,
vierter von rechts Christian Kramer, Referent, ganz rechts Markus Jocher, Citymanager)

Herrieden (mj) – Smartphone und Co. bestimmen die Entwicklung in den Unternehmen aller Branchen. Das 6. Treffen der Herriedener Unternehmen stand ganz im Zeichen des digitalen Wandels.

 „Fünf vor Zwölf – Weckruf zum Digitalen Wandel“ lautete das Thema des Impulsvortrages von Herrn Christian Kramer, Citymanager in Freising und Online-Spezialist der CIMA Beratung + Management GmbH am vergangenen Montag, den 29. Februar 2016. Bürgermeister Alfons Brandl und Elisabeth Geßler, Vorsitzende des Gewerbevereins Herrieden 3000, haben gemeinsam im Rahmen der Herriedener Unternehmertreffen zu diesem Abend eingeladen. Trotz winterlicher Wetterverhältnisse waren zahlreiche Unternehmer und Vertreter der Stadt der Einladung in das Hotel „Bergwirt“ gefolgt. Sowohl Bürgermeister Alfons Brandl als auch Elisabeth Geßler stellten in ihren Begrüßungen die Wichtigkeit der Veranstaltung „Unternehmertreff“ als Dialogplattform und zum anderen die große Bedeutung der Themenauswahl heraus. Letztere trifft aus Sicht der Stadt und des Gewerbevereins aufgrund der Aktualität des Digitalen Wandels den Puls der Zeit. „Ich freue mich, dass diese Veranstaltung zu einem festen Bestandteil des Dialogs mit der Wirtschaft hier in Herrieden geworden ist“, so Alfons Brandl bei der Begrüßung.

Citymanger Markus Jocher stellte in seiner Einleitung heraus, wie wichtig es ist, den Digitalen Wandel als Herausforderung anzunehmen und die positiven Effekte zu nutzen, um auch zukünftig in einem attraktiven und lebendigen Herrieden zu leben.

Christian Kramer legte in seinem Vortrag den Schwerpunkt auf die Bedeutung, die die Digitalisierung mittlerweile für Handel, Dienstleistung und Handwerk darstellt. Weiterhin zeigte er einfache Schritte auf, wie man dieser Herausforderung Rechnung tragen kann. Mit einer Reihe von Zahlen zeigte er, wie der Stammkunde und ein potentieller Kunde sich heute vor ihrer Kaufentscheidung informieren. Dabei ist es aber nach wie vor so, dass der Kunde lieber im Geschäft kauft als online. Der sogenannte „Beratungsklau“ lässt sich so gar nicht darstellen. Zahlreiche Internetanbieter planen mittlerweile einen stationären Standort, am besten in der Innenstadt.

Wichtig ist, so Kramer weiter, dass ein Unternehmen für die Kunden im Netz „sichtbar“ ist. Dabei sollte der Unternehmer die Gewohnheiten der Kunden kennen und wissen, wie der Kunde im Internet recherchiert. Dazu kann er zahlreiche kostenlose Möglichkeiten von Google und Co nutzen, um leichter für die Kunden im Internet auffindbar zu sein. Wie dann die weiteren Schritte gestaltet werden, ob soziale Netzwerke genutzt werden oder ein „Online Marktplatz Herrieden“ entsteht, das sind gemeinsame Entscheidungen, bei der das Engagement aller Unternehmer und der Stadt gefragt ist.

Die anschließende Diskussion zeigte, dass die Mehrzahl der Herriedener Unternehmen den Weckruf längst gehört und sich auf den Weg ins Digitale Zeitalter gemacht haben. Dabei wurde auch klar, dass es aber noch eine Menge Möglichkeiten gibt, die es gilt effizient gemeinsam zu nutzen.

Bürgermeister Brandl und Citymanager Jocher stellten heraus, dass das Thema auch im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Leben findet Innenstadt“ seinen Niederschlag findet. Die ISEK-Arbeitsgemeinschaft wird in ihrer kommenden Sitzung am 9. März 2016 unter anderem über das Thema „freeWLAN“ für Herrieden beraten. Ziel ist es, möglichst zeitnah an den wichtigen Orten der Stadt kostenlos im Netz unterwegs sein zu können.

Zum Abschluss des 6. Unternehmertreffens zogen Bürgermeister Brandl und Elisabeth Geßler ein positives Fazit zum Abend und dankten dem Referenten Christian Kramer für den überaus interessanten Vortrag. „Wir sind auf einem guten Weg“, so Brandl, „als Stadt werden wir uns weiter intensiv bei dem Thema Digitale Stadt engagieren“.  


5. Unternehmerinnen und Unternehmertreffen

Bild vom Unternehmertreffen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
am Montag, den 16.11.2015 fand in der Grund- und Mittelschule Herrieden das 5. Unternehmerinnen- und Unternehmertreffen statt. Gemeinsam mit dem Gewerbeverein Herrieden 3000 e.V. wurde das Thema Gebäude- und Flächenpotenzial-Erhebung in Herrieden vorgestellt.

Bürgermeister Alfons Brandl begrüßte die Anwesenden und erläuterte kurz die Wichtigkeit der Erhebung. Im Anschluss hieß Herr Hans-Peter Kaiser vom Gewerbeverein alle herzlich willkommen, auch im Namen des Vorstands, und bedankte sich für das Kommen. 

Herr Merkel von der Wirtschaftsförderung Landkreis Ansbach GmbH erklärte dann die Ergebnisse der Erhebung anhand einer Powerpoint-Präsentation und beantwortete Fragen. Um dem Aussterben der Innenorte entgegen zu wirken und zur Sicherung der Daseinsvorsorge vor Ort beizutragen, hat das Regionalmanagement des Landkreises Ansbach eine kostenlose Online-Datenbank für die Region entwickelt. Diese ist bereits auf unserer Homepage eingestellt und soll jetzt mit aktuellen Angeboten gefüllt werden. Hier finden Sie auch ein Datenblatt, in welches Eigentümer die zu verpachtenden bzw. zu verkaufenden Flächen und Immobilien eintragen können.

Im Zuge dessen können nicht nur Immobilien eingestellt werden, sondern auch Ausbildungsplätze von den Firmen in der Region. Im Frühjahr ist außerdem vom Landratsamt eine Veranstaltung zur konkreten Gebäudesanierung geplant.

Nach dem Vortrag von Herrn Merkel stellte der Citymanager der Stadt Herrieden, Herr Jocher, die effiziente Vernetzung in den Vordergrund. Er betonte die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung im Landkreis und erläuterte Projektfonds im Rahmen der Städtebauförderung.

Den Abschluss des Treffens bildete ein zwangloser Austausch in kleiner Runde.


Rechnungen der .DE Deutsche Domain nicht bezahlen!

Die Denic, die Vergabestelle für .de-Domains, warnt vor einem Kriminellen, der sich als "Deutsche Domain Verwaltung" (DDV) ausgibt und von einigen Domainbesitzern Geld für die "Online-Schaltung der Webadresse" fordert. 

HInweise:

http://www.computerbase.de/2001-04/rechnungen-der-deutschen-domain-verwaltung-nicht-bezahlen/ 

http://www.netzwelt.de/news/155382-de-deutsche-domain-vorsichtbetruegerische-rechnungen.html

http://www.ar-internet.de/index.php/sicherheit/26-security-news/113-rechnungen-von-de-deutsche-domain

 


Vorsicht bei Schreiben und Rechnungen der „Gewerbeauskunft-Zentrale”

Gewerbeauskunft-Zentrale

In jüngster Zeit sind vermehrt Gewerbetreibende, Vereine, Behörden und sonstige Personen von der GWE-Wirtschaftsinformations GmbH wegen der Erfassung gewerblicher Einträge angeschrieben worden. Diese Schreiben könnten den Anschein erwecken, dass es sich hierbei um eine amtliche Eintragung handelt. Diese Schreiben stellen jedoch „behördenunabhängige” Angebote auf den Abschluss eines kostenpflichtigen Basiseintrages auf der Homepage der Firma GWE-Wirtschaftsinformations GmbH dar. Wir empfehlen Ihnen deshalb, hier weder Rückantworten noch Zahlungen vorzunehmen.

Nähere Informationen hierzu liefert die Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale unter:
» www.wettbewerbszentrale.de

Quelle: www.gruenderlexikon.de