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Landesgartenschau für Herrieden



Bewerbungsverfahren

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 16. Oktober 2019 einstimmig beschlossen, dass die Stadt Herrieden ihr Interesse an der Ausrichtung einer Landesgartenschau bekunden soll. Im aktuellen Verfahren werden die Landesgartenschauen für die Jahre 2028 bis 2032 vergeben. In der ersten Phase der Bewerbung ist von Seiten der Stadt eine Interessensbekundung notwendig. Diese wird derzeit durch die Verwaltung erarbeitet. Die Frist für die Abgabe der Interessensbekundung endet am 30.06.2021. Anschließend entscheidet die Bayerische Landesgartenschau GmbH, ob Gelände und städtebauliche Zielsetzung sich grundsätzlich für eine Landesgartenschau eignen und ob sich die Stadt offiziell um eine Landesgartenschau bewerben darf. Im positiven Entscheidungsfall beginnt mit der Phase 2 die eigentliche Bewerbung.

Chancen einer Landesgartenschau

In Verbindung mit einer Gartenschau kann die Stadt dauerhafte und vorbildliche öffentliche Grün- und Erholungsanlagen schaffen und bestehende Anlagen wesentlich weiterentwickeln und verbessern. Eine Gartenschau kann als wichtiges Instrument für eine nachhaltige, umwelt- und naturfreundliche Stadtentwicklung dienen. Städtebauliche Fehlentwicklungen können korrigiert werden. Ziel soll es sein, für die Bürgerinnen und Bürger nutzbare, attraktive Landschaftsräume und Freiflächen als bleibende Werte zu schaffen.

Chancen im Überblick:

  • dauerhafte Verbesserung der Naherholungsmöglichkeiten
  • Verbesserung der stadtökologischen und -klimatischen Verhältnisse
  • Erhalt und Steigerung der Biodiversität
  • Beseitigung von städtebaulichen, ökologischen und soziologischen Fehlentwicklungen und von grünstrukturellen Defiziten
  • Aktivierung unseres touristischen Potentials

Attraktive Förderungen

Die Schaffung vorbildlicher, dauerhafter Grün- und Erholungsanlagen aus Anlass der Durchführung einer Gartenschau wird vom Freistaat Bayern finanziell unterstützt. Die dauerhaften Maßnahmen einer Kommune im Rahmen einer Gartenschau werden vorbehaltlich der Beschlussfassung des Bayerischen Landtags über das Haushaltsgesetz mit einer Anteilfinanzierung von maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben mit einer max. Zu-wendungssumme von 5,0 Mio. Euro gefördert. Für Kommunen in strukturschwachen Gebieten, die innerhalb der Gebietskulisse „Raum mit besonderem Handlungsbedarf in Bayern“ (kurz: RmbH) gelegen sind, erhöht sich der Fördersatz um weitere 10 Prozentpunkte der zuwendungsfähigen Gesamtkosten. Der maximale Fördersatz liegt dann bei bis zu 60 Prozent pro Gartenschau.

Darüber hinaus sind weitere Förderungen wie beispielsweise für den Städtebau, für die temporären gärtnerischen Maßnahmen oder für Beiträge/Aktionen von gemeinnützigen Umweltorganisationen auf den Gartenschauen möglich.

Schau! Gärten verbinden!

Wenn wir uns in Herrieden für die Ausrichtung einer Landesgartenschau bewerben, wollen wir dabei die Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger einbeziehen. Gemeinsam wollen wir unsere Heimat noch schöner machen. Daher freuen wir uns über Ihre Anregungen!

Bild Herrieder Oasen

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