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Einrichtung von Elterntaxi-Haltestellen - Sicherheit der Schulkinder im Blick

Zu Beginn des Schuljahres 2022/23 wurden in Herrieden drei so genannte Elterntaxi-Haltestellen eingerichtet.

Trotzdem nutzen immer noch viele Eltern während der Stoßzeiten den Steinweg, um ihre Sprösslinge mit dem Auto in unmittelbare Nähe der Grund- und Mittelschule zu fahren.

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens hatte die Stadt Herrieden zusammen mit der Schule und in Abstimmung mit der Polizeiinspektion Feuchtwangen veranlasst, diese Haltestellen am Martinsberg sowie in der Ansbacher- und Münchener Straße anzulegen. „Der Steinweg ist eine Sackgasse und zudem herrscht entlang der Straße ein absolutes Halteverbot, wies Polizeihauptmeister und Verkehrserzieher Pause bei einem Ortstermin an der Eltern-Haltestelle in der Ansbacher Straße, dem Bürgermeisterin Dorina Jechnerer, Lehrerin Sabine Kister und Bettina Haubner von der Stadtverwaltung Herrieden beiwohnten, hin.

Von den Haltestellen aus, so der Polizeibeamte, könnten die Kinder sicher zu Fuß den Weg zur Schule zurücklegen. Durch die teilweise zugeparkten Rad- und Gehwege werden die Schülerinnen und Schüler, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen, abgelenkt, ergänzte die Bürgermeisterin. Dadurch entstünden viele Gefahrensituationen. Außerdem komme es während der Stoßzeiten oft zu langen Wartezeiten im Steinweg, weil sich dann die Autos zurück stauten, gab Jechnerer zu bedenken. Das Ein- und Aussteigen der Kinder an den Elterntaxi-Haltestellen, so betonte sie, trage wesentlich zur Sicherheit auf dem Schulweg bei. Bei dieser Gelegenheit dankte die Rathauschefin dem ADAC, der die Aktion unterstütze. Lehrerin Sabine Kister unterstrich, dass diese Haltestellen einen Beitrag zum Aufbau der Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler leisteten. Denn: „Zum einen lernt es sich durch die Bewegung an der frischen Luft leichter und andererseits fördert dies die Selbständigkeit der Kinder“, betonte die Lehrerin.

Polizeibeamter Pause wusste zu schätzen, dass es an der Schule noch Schüler-Lotsen gebe, die die Kinder sicher über den Steinweg leiten. „Die Kinder, die dabei sind, machen diesen Dienst gerne“, erwähnte Pause lobend. Die letzten Monate hätten gezeigt, dass die Haltestelle am Martinsberg nicht gut angenommen werde, erklärte der Polizeibeamte. Ein Grund könnte seines Erachtens der schlecht begehbare Weg zum Schulhaus sein. Die beiden anderen Standorte am Trafo-Häuschen in der Ansbacher Straße und am Parkplatz in der Münchener Straße hätten sich dagegen bewährt. Das Schild am Martinsberg wurde entfernt. Wenn der Weg ertüchtigt ist, soll dort wieder eine Elterntaxi-Haltestelle eingerichtet werden, hieß es.

Elterntaxi

Polizeihauptmeister und Verkehrserzieher Pause, stellvertretende Ordnungsamtleitung Bettina Haubner, Bürgermeisterin Dorina Jechnerer und Lehrerin Sabine Kister an der Elterntaxi-Haltestelle in der Ansbacher Straße. Das Schild, das Jechnerer in Händen hält, wurde am Martinsberg entfernt, hieß es.