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Einweihung der sanierten Gemeindeverbindungsstraße Stegbruck - Stadel

Im Jahr 2021 wurde durch die Stadt Herrieden im Zuge der Asphalt- und Straßenbaumaßnahmen 2022 der Beschluss gefasst, dass die Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Stegbruck und Stadel durchgeführt werden sollte.

Im Juli 2022 erfolgte schließlich nach kurzer Verzögerung der Baubeginn durch die Firma Thannhauser aus Fremdingen. Am 18. Oktober 2022 konnte die erneuerte Straße zusammen mit Pfarrerin Höhr und Pfarrer Hauf eingeweiht werden. Bürgermeisterin Jechnerer dankte allen am Projekt Beteiligten sowie den Anliegern und Bürgerinnen und Bürgern, die aufgrund der notwendigen, mehrwöchigen Vollsperrung im Juli und August des Jahres vorübergehend längere Wege auf sich nehmen mussten. „Die Ortsverbindungsstraße verbindet nicht nur die Dörfer Stadel und Stegbruck“, betonte Jechnerer. „Sie bietet auch Zugang zum örtlichen Modellflugplatz, der Schauplatz für internationale Wettkämpfe ist, und wird auch von Radfahrern gerne genutzt. Straßen verbinden nicht einfach nur Ortschaften, sie sollen auch zwischenmenschliche Verbindungen stärken, indem sie Austausch und Begegnungen ermöglichen.“

Die Baumaßnamen umfassten neben der eigentlichen Asphaltierung der Straße auch die Erneuerung der Rinne vor der Maschinenhalle bei Stegbruck. Mit den angrenzenden Teilflächenbesitzern der Maschinenhalle wurde zudem die Vereinbarung getroffen, dass die private Fläche vor der Maschinenhalle im Zuge der Arbeiten bei privater Kostenübernahme mit asphaltiert werden sollte. Weiterhin wurde Asphalt auf die angrenzenden Flurwege im Einmündungsbereich aufgebracht, in der Summe wurden 10.000 Quadratmeter mit 1500 Tonnen asphaltiert. Bei einigen Engstellen legte die Baufirma zusätzlich Rasengittersteine, wo nötig wurden Grünflächen neu eingesät. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 190.000 €. Davon entfallen auf die reinen Asphaltierungsarbeiten ca. 118.000 €. „Ich freue mich, dass die Baumaßnahmen abgeschlossen und vor allem im Kostenrahmen gelungen sind“, sagte Dorina Jechnerer. „Wir leben seit März in einer schwierigen Zeit: Nicht nur Privatpersonen bekommen die Lieferengpässe und Kostensteigerungen zu spüren, sondern auch die Kommunen.“ Seit Anfang September ist die Gemeindeverbindungsstraße für den gesamten Verkehr wieder freigegeben.